VorteileBekannte Dell-Qualität (auspacken, einschalten und loslegen ohne Überraschungen). Günstiges Einstiegslgerät, reicht für Schule und Studium völlig aus. Für Office-Anwendungen o.k., selbst Videos laufen noch gut, für eine Ausstattung kleinerer Büros, gerade mit Netzwerk ideal. Ich benutze das Gerät als Redakteur (Text und Photoshop) und bin viel unterwegs, ein Verlust oder Schaden ist bei dieser Preisklasse absolut zu verschmerzen. Tastatur- und Lüftergreäusche sind noch völlig akzeptabel. Stabile Verarbeitung. Hat mich im ersten Vieteljahr seit Kauf trotz Dauerstress noch nicht im Stich gelassen.
NachteileOptisch schlicht und etwas einfach wie robust in der Anmutung, wer etwas zum Herzeigen sucht, sollte tiefer in die Tasche greifen. Auch die Nachrüstbarkeit für internes Bluetooth fehlt, die Grafikkarte ist für Gamer nicht gedacht, die Bildschirmauflösung endet bei 1280 Pixel und der Deckel ist etwas schwergängig, das Gewicht des Gerätes gerade noch "tragbar". Die AMD-CPU Turion 64 X2 TL 60 des Vostro 1000 arbeitet stabil, aber auch nicht berauschend schnell, was man bei 128 KB und 512 KB interner Speicher auch nicht erwarten darf. Sie ist dafür günstiger als vergleichbare Intel-CPUs, die dafür mehr Fähigkeiten aufweisen.
Die Windows-Version Vista Ultimate ist noch nicht ausgereift (da ist mir mein altes XP Pro schon lieber). Aber das ist ja nicht ein Problem von Dell sondern von Bill Gates.
BesprechungEin opimales Gerät, dass Billigangeboten vom Supermarkt oder aus dem Internet mit MSI-Boards oder Fujitsu Siemens vorzuziehen ist, allein wegen Beratung und Service. Das Gerät wird in Polen gebaut, was mir persönlich lieber ist, als ein komplett in Fernost produziertes Gerät.
Bluetooth kann man über USB nachrüsten, insofern ist die abgespeckte Einstiegs-Variante für ein Laptop sicher gelungen zu diesm Preis.
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